5 DINGE, IN DIE ICH MICH IM MAI VERLIEBT HABE


1. Mein alter Neuer

Am Anfang des Monats hab ich mir zuerst einmal einen neuen Kindle gegönnt. Zugegeben mein alter funktioniert noch. Allerdings ist der schon sehr alt, ich glaube von 2013 und er besitzt sogar noch Tasten.

Ein wirklich neues Modell wollte ich aber nicht. Einmal weil ich die Preise schon sehr extrem finde und andererseits weil ich meinen Kindle eben überallhin mitschleppen möchte. Und wenn der Kleine über 100 Euro gekostet hätte, dann wäre er sicher sehr oft daheim geblieben. Außerdem versteh ich die Unterschiede zwischen den neuen und den etwas älteren Modellen nicht. Wenn ihr mich fragt, braucht man vieles nicht oder mag es vielleicht auch gar nicht. Beispielsweise die Beleuchtung ist für mich total überflüssig, ich lese lieber mit Nachttischlampe. Und falls es doch mal Hintergrundbeleuchtung sein muss, greife ich eben auf mein Ipad oder mein Handy zurück, dass kam aber noch nie vor.

Ich bin mit meinem Kindle sehr zufrieden. Er heißt „Kindle 2016“, hat schon einen Touchsreen, was super zum kommentieren ist und vorallem auch eine besser Übersicht der Bücher.




2. Meine neue Zweitsucht: Comics

Im Mai hab ich mich das erste Mal an das Lesen von Comics gewagt! Und wer vielleicht schon den Post Experiment Comic oder wie ich eine neue Sucht entdeckte von mir gelesen hat, weiß wie absolut begeistert ich war. Vorallem A house divded, ein gefährliches Erbe von Haiko Hörnig und Marius Pawlitza  hat mich total begeistert.

Zum Leidwesen meines Geldbeutels hab ich mir schon direkt die nächsten Comics unter den Nagel gerissen, und konnte sogar noch welche beim Gratis-Comic-Tag abstauben. Ihr merkt schon, Comics werden wohl einen festen Platz hier auf meinen Blog einnehmen.




3. Mein kleines Schwarzes

Eigentlich hatte ich für 2018 ja schon einen Kalender gekauft. Leider hab ich mich diesmal aber total verkauft: 90 Prozent meiner Kalenderseiten blieben leer, und dadurch wurde es mir einfach zu doof immer ein A5-Kalender mitzuschleppen.

Deshalb hab ich mich entschieden mir für das 2. Halbjahr einen neuen Planner zu kaufen: Einen ganz kleinen Moleskine, mit mehr Platz für Notizen aber weniger für die eigentlichen Kalendertage. Momentan bin ich damit noch sehr glücklich, aber wer mich kennt weiß, dass mir meine Kalender gerne mal zu langweilig werden und ich dann einen Haufen Geld für einen neuen rauswerfe.
Deshalb hab ich mir das Ziel gesetzt diesen die gesamten 18 Monate zu benutzen. Drückt mir die Daumen!




4. Das Buch für Papierliebhaber

Ich habe es noch gar nicht auf diesem Blog erwähnt, aber ich „journal“ sehr gerne. Falls du nicht weiß was das ist: Im Prinzip habe ich ein Tagebuch, dass ich aber sehr gerne mit Aquarellfarben oder Stickern etc gestalte.

Deshalb hab ich mich erstmals dazu aufgerafft Papier zum gestalten der Seiten zu kaufen. Zuerst war ich nämlich viel zu geizig weil die Muster oftmals sehr langweilig waren oder die Papiersets zu teuer. Dann bin ich aber auf das Flowbook gestoßen: Auf über 300 Seiten gibt es ganz viele verscheidene Designs und das beste ist keines davon wiederholt sich! Man hat also echt einen Haufen Auswahl. Auf manchen Seiten sind außerdem Sticker oder andere Goodies. Für mich war das Buch einfach ideal und ich bin so glücklich damit!




5. Apropos Journal

Wenn wir schon beim Thema Journal bzw Tagebuch sind: Da wurde es nämlich auch mal wieder Zeit für ein Neues! Aber wie ihr bestimmt schon gesehen habt, habe ich diesen Monat sehr viel Geld ausgegeben, deshalb wollte ich mir diesmal kein Notizbuch von Moleskine holen. Ansonsten hätte ich nämlich mindestens 17 Euro ausgeben müssen.

Stattdessen hab ich mir diesmal ein dreier Set bei Ikea geholt für ca. 4 Euro. Ich geb zu die Papierqualität ist besser bei Moleskine oder Leuchtturm 1917. Vorallem wenn man mit Aquarellfarben arbeitet merkt man den Unterschied. Aber ich hab mich trotzdem total in mein kleines Büchlein verliebt.

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